Vor 1400 Jahren wusste niemand etwas von Gravitationswellen, doch im Koran wurden sie beschrieben.
Es handelt sich hierbei um tatsächliche Wellen in der Raumzeit. Dies wurde erst vor Kurzem bekannt, doch wurden sie bereits 1400 Jahre vor ihrer Entdeckung im Koran beschrieben.
An dem Tag, an dem der Himmel in Wellen vibriert.
٩ يَوْمَ تَمُورُ السَّمَاءُ مَوْرًا
„Maur“ (arabisch مَور) bedeutet Wellen. „Tamur“ (تَمُورُ) bedeutet vibrieren und findet sich auch in Sure 67:16 des Korans, wo die Vibrationen eines Erdbebens beschrieben werden. Dieser Vers besagt, dass der Himmel in Wellen vibrieren wird. Heute wissen wir, dass Gravitationswellen tatsächlich Wellen sind. Wenn eine Gravitationswelle jedoch ein Objekt durchdringt, dehnt und staucht sie es auf eine bestimmte Weise.
Eine Gravitationswelle dehnt und staucht einen Körper an seinem Ort (sie wirft ihn nicht wie die Wellen am Strand hin und her). Dies wird im Koran mit dem Wort „Tamur“ (تَمُورُ) beschrieben, was „schwingt“ bedeutet. Der Koran beschreibt Schwingungen, die durch Wellen verursacht werden. Heute wissen wir, dass Gravitationswellen einen Körper an seinem Ort dehnen und stauchen.
Wenn sich ein Stern bewegt, erzeugt er Gravitationswellen in der Raumzeit, ähnlich wie ein Schiff Wellen im Wasser erzeugt.
Dies wurde erst vor kurzem bekannt, allerdings wurde es bereits 1400 Jahre vor seiner Entdeckung im Koran dargestellt.
Er ist es, der die Nacht und den Tag sowie die Sonne und den Mond erschaffen hat, alles schwimmt auf einer Umlaufbahn.
٣٣ وَهُوَ الَّذِي خَلَقَ اللَّيْلَ وَالنَّهَارَ وَالشَّمْسَ وَالْقَمَرَ ۖ كُلٌّ فِي فَلَكٍ يَسْبَحُونَ
„Yasbahoon“ bedeutet Schwimmen. Heute wissen wir, warum der Koran dieses Wort „Schwimmen“ verwendet: weil sie Wellen in der Raumzeit erzeugen.
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